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Schwellenwerte des wasserstoffinduzierten Schraubenversagens

Mechanische Verbindungselemente, wie zum Beispiel Schrauben, können während des Herstellungsprozesses und im Betrieb Wasserstoff aufnehmen. Da diese Verbindungselemente teilweise hohe Festigkeiten aufweisen, sind sie anfällig für wasserstoffinduzierte Schäden. Durch systematische Untersuchungen soll sowohl das Aufnahmevermögen als auch das Effusionsverhalten von Wasserstoff in ausgewählten Legierungen von Verbindungselementen, während der einzelnen Schritte des Galvanisierungsprozesses, untersucht werden.

Durch ein gezieltes Einstellen von verschiedenen Wasserstoffgehalten soll weiterhin ein Schwellenwert für einen kritischen Wasserstoffgehalt ermittelt werden, bei dessen überschreiten, unter einer definierten mechanischen Last, Schrauben versagen.

Ansprechpartner:

Stephan Rath, M.Sc.

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